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photovoltaik4u - Balkonkraftwerke und mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ´s)

Fragen die wir bisher zu unseren Balkonkraftwerken, Infrarotheizungen, Powerstations und anderen Produkten beantwortet haben

Wir haben versucht, alle relevanten Fragen zu unseren Balkonkraftwerken, Infrarotheizungen, Powerstations / Notstrom,  Solarpanels, Wechselrichter sowie Kabel etc zu beantworten und hier für Dich aufzuführen. Falls Du dennoch eine unbeantwortete Frage hast, kannst Du Dich sehr gerne an uns wenden!
E-Mail: kontakt@photovoltaik4u.de

Was ist ein Balkonkraftwerk, ein PV-Komplett-Set oder eine steckerfertige PV-Anlage?

Für diese Art von steckerfertige PV-Anlagen gibt es viele Bezeichnungen, u.a. werden sie auch als Balkonkraftwerk, Mini PV-Anlage, Plug & Play Solaranlage, Stecker-Solargeräte, Guerilla PV-Anlage bezeichnet, aber grundsätzlich steckt folgendes dahinter: es handelt sich um ein oder mehrere Photovoltaik Module, welche mit einem Wechselrichter (max. 600W Leistung) und Anschlusskabel an die eigene Wohnungs- bzw. Haussteckdose angeschlossen ist.

Warum brauche ich ein eigenes Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk deckt größtenteils die täglichen Standby-Verbräuche Deiner Wohnung / Hauses ab. Der Strom wird im eigenen Heimstromnetz mittels eines Balkonkraftwerkes erzeugt und direkt wieder verbraucht. Mit einem eigenen Balkonkraftwerk gewinnst Du 100% grünen Strom und sparst CO2 ein.

So kannst Du Dich aktiv für den Klimaschutz einsetzen und leistest Deinen eigenen Beitrag zur Energiewende.

Lohnt sich ein eigenes Balkonkraftwerk überhaupt?

Auf jeden Fall. Das 300 Watt Balkonkraftwerk  bzw. 600 Watt Balkonkraftwerk sind inzwischen erschwinglich geworden. Es fallen keine Genehmigungskosten und aufgrund der einfachen Installation auch keine hohen Installationskosten an.

Am Beispiel Wohnort Stuttgart: Bei Anschaffungskosten von knapp 869€ für ein 600 Watt Balkonkraftwerk kannst Du einen Ertrag von 721 Kilowattstunden Strom (pro Jahr) und somit eine Stromkostenersparnis von 390 € pro Jahr erreichen. Damit amortisiert sich Deine Investition bereits nach 2,23 Jahren. Nicht zu vergessen ist der Beitrag zur CO2 Einsparung, den Du durch Deinen selbst erzeugten Strom leistest: 0,28 Tonnen weniger CO2 pro Jahr werden produziert! (Stand vom Januar 2022 bei einem angenommenen durchschnittlichen Strompreis von 0,40 EUR pro KWh)

Warum ist die Amortisationszeit bei einem Balkonkraftwerk deutlich geringer als bei einer klassischen PV-Anlage?

Bei unserem 600 Watt Balkonkraftwerk liegt die Amortisation bei unter 2,5 Jahren. Die klassische PV-Anlage amortisiert sich erst nach ca. 12 Jahren. Das liegt unter anderem an den hohen Montagekosten und Elektrikerkosten, die bei großen Photovoltaikanlagen anfallen. 

Erzeugt das Balkonkraftwerk auch Strom, wenn die Sonne nicht scheint?

Es wird keine direkte Sonnenstrahlung benötigt, um Strom zu produzieren.

Bei diffusen Lichtverhältnissen erzeugen unsere Solarmodule immer noch Strom. Deshalb bieten wir leistungsstärkere Module an, da bei schwachen Lichtverhältnissen eine bessere Leistungsausbeute möglich ist. Die moderne Halbzellentechnik unserer Module sorgt für sehr gute Leistungen auch bei Teilverschattung und produzieren auch bei diffusem Licht zuverlässig Strom.

Das beste Ergebnis wird natürlich erzielt, wenn die Sonnenstrahlen direkt im 90 Grad Winkel auftreffen.

Was bedeutet die Angabe in Wp (Watt Peak)?

Wp ist die Maßeinheit für die maximale elektrische Leistung, die ein Gerät unter standardisierten Bedingungen umsetzen kann.

Was bedeutet die 600 Watt Grenze?

Die aktuelle zulässige Leistungsgrenze für solche Mini Kraftwerke liegt in Deutschland bei 600W Einspeiseleistung. Das heißt der Wechselrichter darf maximal 600W ins Hausnetz einspeisen. Seit Mai 2018 erlaubt der Gesetzgeber die Montage bzw. Nutzung solcher Anlagen. Es ist lediglich eine Anmeldung bei Deinem Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur notwendig.

Wie gelangt der selbst erzeugte Strom in mein Hausstromnetz?

Der von den Photovoltaik-Modulen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt und in das Hausnetz eingespeist. Die Spannung des Solar-Gerätes ist leicht höher als die Netzspannung. Der Strom fließt immer von der hohen zur niedrigen Spannung. Der selbst erzeugte Strom wird dann im Hausnetz von elektronischen Geräten innerhalb des Hauses verbraucht werden.

Wenn auf der Phase, auf der der Wechselrichter angeschlossen ist, physikalisch Strom ins Netz eingespeist wird, jedoch auf den anderen beiden Phasen Strom bezogen wird, wertet dies der Zähler in Summe aus. Der Zähler macht eine Summenstromerfassung.

Wie kann ich den selbst erzeugten Strom messen?

Den erzeugten Strom kannst Du ganz leicht von Deinem Handy ablesen.

Mit z.B. einer AVM Fritz!Dect 210 Steckdose mit Messfunktion im Außenbereich kannst Du ganz einfach den Strom ablesen.

Für technisch versierte gibt es eine intelligente und platzsparende Lösung:

In der Rubrik Komponenten und Zubehör findest Du den Shelly 1PM Plus. Der Shelly 1PM Plus ist ein 1-Kanal WLAN Relais mit dem der Energieverbrauch gemessen werden kann. Dank der kleinen Abmessung kann der Shelly 1PM Plus einfach in einer Steckdose oder Abzweigdose montiert werden.

Was passiert mit zu viel erzeugtem Strom?

Falls der Grundstromverbrauch in Deinem Hausnetz für Standby Geräte, Kühlschrank, Fernseher, Internetrouter, Lichter usw. niedriger sein sollte als der erzeugte Strom deines Balkonkraftwerkes, dann fließt der übrige Strom über den Hausanschluss in das öffentliche Stromnetz.

Wo kann ich mein eigenes Balkonkraftwerk anbringen?

Die Balkonkraftwerke sind für den Garten, Terrasse, Balkon, Hausfassade, Dach und Garage geeignet. Nicht nur für Großgrundbesitzer, sondern auch für Mieter von kleineren Wohneinheiten und Gartenbesitzer ist es jetzt möglich, Strom für den Eigenverbrauch zu produzieren. Wir haben die passenden Halterungen dafür und können Dich bei Fragen beraten.

Welches Balkonkraftwerk ist für mich das Richtige?

Wir empfehlen Dir die Anschaffung eines 600 Watt Balkonkraftwerkes weil Du damit den größten Kosten-Nutzen-Effekt hast.

Wenn du allerdings nicht genug Platz für 2 Module hast, lohnt sich auf jeden Fall ein 300 Watt Balkonkraftwerk mit einem Modul. Damit kannst Du immer noch einen Großteil deiner Standby-Verbräuche im Haushalt abdecken.

Und mit jedem installierten Balkonkraftwerk unterstützt du den Klimaschutz.

Sind die Steckvorrichtungen vom Balkonkraftwerk wasserdicht?

Die Steckvorrichtungen der Solarkabel MC4 (IP67), der Wechselrichter (IP67) sowie der Wieland- Stecker (IP66) oder Schuko-Stecker (IP54) sind alle gegen Fremdköper und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen geschützt.

Wozu braucht man einen Wechselrichter?

Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Solar-Module in netzüblichen Wechselstrom und speist diesen in dein Hausstromnetz ein.

Warum ein Balkonkraftwerk mit 750 Wp installieren, wenn der Wechselrichter die Strommenge auf 600 Watt begrenzt?

Der Vorteil an dieser Konstellation ist einfach zu erklären: Die Sonne kann nicht unentwegt scheinen und bei bewölkten Tagen mit diffusen Lichtverhältnissen werden aufgrund der besseren Leistung der Module des 600 Watt Balkonkraftwerkes  höhere Leistungswerte erzeugt. Aber auch an sonnigen Tagen wird mit unseren 600 Watt Balkonkraftwerken vormittags und nachmittags deutlich früher die 600 Watt erzeugt. Die erzeugte Strommenge ist also deutlich höher, als beim Einsatz von kleineren und leistungsschwächeren Modulen. Kleinere Module  erzeugen erst mittags die 600 Watt, wenn die Sonne im Zenit steht.

Erfolgt der Anschluss des Balkonkraftwerkes per Schuko-Stecker oder Wieland-Stecker?

Unsere Balkonkraftwerke bestehen aus einem oder zwei Solarmodulen, einem Wechselrichter und einem Anschlusskabel an das Hausnetz.

Die entsprechenden Anforderungen an die Leitungsdimensionierung, Anschlussart und Schutzeinrichtungen sind in der Vornorm DIN VDE V 0100-551-1 (VDE V 0100-551-1) aufgeführt.

Ob per Schuko-Stecker oder Wieland-Stecker entscheidest Du. Unsere Wechselrichter HM-300 und HM-600 sind nach allen gültigen Normen und Vorschriften (u.a. VDE AR-N 4105) zertifiziert.

Wer darf ein Balkonkraftwerk installieren?

Eine normkonforme Installation und Betrieb kann selbst durchgeführt werden oder Mithilfe eines Elektrikers.

Laut VDE ist die Beauftragung eines Elektrikers nicht erforderlich, wenn die steckerfertige PV-Anlage über eine Gesamtleistung von max. 600 Watt verfügt und über eine Energiesteckvorrichtung angeschlossen wird.

Darf ich mein Balkonkraftwerk über eine Mehrfachsteckdose anschließen?

Nein. Das Balkonkraftwerk muss in eine festinstallierte Steckdose angeschlossen werden.

Besteht Brandgefahr während des Betriebs eines Balkonkraftwerkes?

Wird das Balkonkraftwerk normgerecht in Betrieb genommen besteht keine Brandgefahr.

Überlastet ein Balkonkraftwerk das Hausstromnetz?

Nein. Mit der Einspeisung von max. 600 Watt ist eine Überlastung des Hausstromnetzes nicht möglich.

Fallen Balkonkraftwerke unter das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Gesetz?

Balkonkraftwerke sind elektrische Erzeugungsanlagen, die parallel mit dem öffentlichen Netz betrieben werden. Unabhängig von einer Einspeisevergütung (die bei solchen kleinen PV-Anlagen keinen Sinn machen) fallen Balkonkraftwerke aufgrund der genutzten erneuerbaren Energie in den Geltungsbereich des EEG.

Brauche ich für das Anbringen meines Balkonkraftwerkes eine Genehmigung?

Nein. Lediglich die Anmeldung beim Netzbetreiber und Eintragung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur ist erforderlich.

Als Mieter solltest Du die Genehmigung deines Vermieters einholen.

Wie melde ich mich im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur an?

Die Stammdaten Ihrer Anlage müssen innerhalb von 4 Wochen in das Marktstammdatenregister (MaStR) eingetragen werden. Diese Anmeldung ist nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowohl für Großproduzenten als auch für Privathaushalte, die Strom selbst erzeugen, verpflichtend.

Du kannst Dein PV-Komplett-Set unter https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR angeben.

Wie melde ich mich beim Netzbetreiber an?

Du kannst die Anmeldung beim Netzbetreiber bis zu einer installierten Leistung von 600 Watt selbst vornehmen. Die meisten Netzbetreiber stellen dafür online Formulare zur Verfügung. Das benötigte Datenblatt der Wechselrichter HM-300 und HM-600 und deren Konformitätserklärung findest Du bei uns im Shop.

Brauche ich einen bestimmten Hausstromzähler für mein Balkonkraftwerk?

Ja, entweder einen analogen rücklaufgeschützten Zähler, einen digitalen Stromzähler (Zweirichtungszähler oder Zähler mit Rücklaufsperre) oder einen intelligenten „smarten” Stromzähler.

Ein Ferraris-Zähler ohne Rücklaufsperre ist für den Betrieb von Balkonkraftwerken nicht zulässig. Ein rückwärts laufender Zähler kann strafrechtliche Konsequenzen haben. Der Netzbetreiber wird Dich bei der Anmeldung Deiner Steckerfertige PV-Anlage auf einen eventuell erforderlichen Zählerwechsel hinweisen.

Wie lang ist die Lebensdauer eines Balkonkraftwerkes?

Photovoltaikanlagen zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer von durchschnittlich 25-30 Jahren aus - einer regelmäßigen Wartung vorausgesetzt.

Muss ich mein Balkonkraftwerk warten?

Photovoltaik -Anlagen sind im allgemeinen wartungsarm und für private steckerfertige PV-Anlagen gibt es keine gesetzliche Pflicht zur Wartung. Versicherungstechnisch ist es allerdings ratsam, die Balkonkraftwerke in bestimmten Intervallen zu warten, vor allem in den Bereichen der Steckverbindungen.

Haben Balkonkraftwerke eine CE-Kennzeichnung?

Selbstverständlich. Wir haben uns auf Qualitätsprodukte der Firmen Hoymiles und Sunpal spezialisiert. Alle Qualitätsstandards, Garantiebescheinigungen und Konformitätsbescheinigungen sind im Shop mit aufgeführt.

Auch auf die Qualität bei der Verpackung und unserem Service legen wir größten Wert.

Welche Garantieleistung haben die PV-Module und die Wechselrichter?

Die Garantieleistung der PV-Module von unserem Hersteller Sunpal beträgt 12 Jahre, die Leistungsgarantie 25 Jahre.

Die Garantieleistung der Wechselrichter von Hoymiles betragen ebenfalls 12 Jahre.

Ist die Infrarotheizung nur als Zusatzheizung geeignet?

Die Infrarotheizung ist zwar einerseits die ideale Zusatzheizung, kann aber durchaus auch als Hauptheizung eingesetzt werden. Voraussetzung ist eine ausreichende Dimensionierung um in kalten Zeiten genügend Reserve zu haben.

 

Gegenüber herkömmlichen Elektroheizungen können Sie mit ca. 60 % weniger Stromkosten rechnen und gegenüber herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen sind immer noch ca. 30 % Ersparnis möglich. Außerdem sparen Sie ganz enorm an Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten.

Welche Gründe sprechen für diese Heiztechnologie?

Sie sparen Geld durch weniger Energieverbrauch und eine sehr hohe Effizienz bzw. hohem Wirkungsgrad. Sie schonen die Umwelt, beinahe erschöpfte Energieressourcen werden gespart. Strom wird nach und nach immer umweltfreundlicher und ist in Zukunft der wichtigste Energieträger.

 

Sie gewinnen an Komfort, Infrarotwärme hat sich als gesund und wohltuend erwiesen. Sie sparen Platz, der Infrarot-Flächen-Heizkörper kann nahezu überall angebracht werden und jederzeit an einem anderen Ort zum Einsatz kommen.

 

Infrarotheizungen mit Bild können Ihre Räume aufwerten und verschönern. Herkömmliche Heizsysteme erwärmen nur die Luft vor und über dem Heizkörper, die dann im Raum zirkuliert und Staub transportiert.

 

Unser System erzeugt zu nur ca. 10 % konventionelle Luftwärme und zu ca. 90 % Infrarot-Wärme, die sich gleichmäßig im Raum verteilt. Diese angenehme Wärme ist von Kachelöfen oder Kaminen bekannt. Ein weiterer Energievorteil ist, dass 98,5 % des Stromverbrauchs in Wärme umgewandelt wird, d.h. wenn z.B. 700 Watt an Strom hineingehen, kommen auch ca. 700 W an Wärme heraus.

 

Bei herkömmlichen Heizsystemen, die zunächst die Luft erwärmen, müssen Sie ca. 1200 Watt Energie aufbringen, um ca. 700 Watt als Wärme zu bekommen. Daher kann die Infrarotheizung trotz relativ hoher Strompreise immer noch günstiger als viele herkömmlichen Heizungen sein.

 

Da die gefühlte Temperatur immer ca. 2–3 Grad höher ist, kann die tatsächliche Raumtemperatur bei 18–19 Grad liegen. Die Temperaturdifferenz zur Außenluft wird geringer und folglich sinkt der Wärmeverlust um ca. 15–20 %, die erwärmten Wände isolieren besser und verhindern Schimmelbefall.

 

Die Raumluft wird nicht so trocken, wie bei herkömmlichen Heizungen, Sie benötigen keine Luftbefeuchter, die Schleimhäute trocknen nicht aus und man ist dadurch unempfindlicher gegen Ansteckungskrankheiten. Außerdem wird feuchtere Luft wärmer empfunden als trockene Luft.

Wie und wo kann ich die Infrarot-Flachheizung anbringen?

In der Regel können Sie das Heizsystem in allen geschlossenen Räumen an jeder Wand befestigen. Voraussetzung ist lediglich ein Stromanschluss in der Nähe. Die Heizelemente können auch an der Decke befestigt werden, durch die Erwärmung des Fußbodens erreichen Sie dann einen ähnlichen Effekt, wie bei der Fußbodenheizung.

 

Im therapeutischen Bereich ist es bestens möglich einen Patienten/Klienten auf einer Behandlungsliege zu erwärmen und von den gesundheitlichen Vorteilen der Infrarot-Flachheizung zu profitieren. Auch in großen Hallen und im Außenbereich ist die Infrarotheizung im Vorteil, da die wärmende Strahlung trotz kühler Luft ihre volle Wirkung hat.

Welche Fläche lässt sich mit die Infrarot-Flachheizung beheizen?

Generell können Sie mit ca. 600 Watt einen Raum von ca. 12–14 m² beheizen, geringe Abweichungen ergeben sich zwangsläufig durch die individuelle Bauweise von Wohnung, Haus, oder Gebäude, sowie geografischer Lage.

Bei größeren Räumen sollte man mehrere relativ leistungsschwache Geräte einsetzen, das ergibt die beste Wärmeverteilung, die größte Behaglichkeit und spart sogar noch Energie!

Mit welchen Verbrauchskosten muss ich rechnen?

Eine Infrarot-Flächenheizung mit 400 W kostet nur1,14 Euro am Tag! (bei 10 Stunden Laufzeit und 28,5 Cent / KW Stromkosten)

 

Beispiel 100 m2-Wohnung: Bei 7 Heizelementen und einer tägl. Heizdauer von 10 Stunden an jährlich 150 Tagen nur ca. 1.197 € im Jahr. Erfahrungsgemäß heizen nicht alle Infrarotheizungen den ganzen Tag in allen Räumen, daher kann mit deutlich niedrigeren Kosten gerechnet werden! Sie können mit ca. 13,00 bis 15,00 € Heizkosten pro m² und Jahr kalkulieren! Der Stromverbrauch von entsprechenden älteren Nachtspeicheröfen ist um ein vielfaches höher! Da nutzt auch der niedrigere Tarif herzlich wenig!

 

Vergleichen Sie selbst, was Ihre Öl oder Gasheizung kostet.

Mit welchen Heizelementen heize ich am effektivsten?

Am günstigsten heizen Sie mit den schwächeren Infrarotheizungen, weil deren Effektivität am höchsten ist. Beispiel: Zwei gleich große Infrarotheizungen, die schwächere hat 400 Watt und bringt eine Oberflächentemperatur von ca. 85 Grad, die stärkere hat ca. 800 Watt und bringt eine Oberflächentemperatur von ca. 110 Grad.

 

Das bedeutet, dass mit doppelt so hohem Stromverbrauch, eine nur ca. 30 % höhere Heizleistung erreicht wird. Im Umkehrschluss kann man sagen, dass zwei schwächere Heizungen mit nur ca. 400 Watt, also gesamt 800 Watt gegenüber der 800 Watt Heizung rund 40 % mehr Heizleistung, bei gleichem Verbrauch bringen!

 

Außerdem ist die Wärme besser verteilt und es stellt sich eine noch höhere Behaglichkeit ein. Der höhere Anschaffungspreis, wird längerfristig durch die Energieeinsparung kompensiert.

 

Unsere Empfehlung: Verwenden Sie bei etwas größeren Räumen mindestens zwei Heizungen. Lassen Sie an kälteren Tagen eine Heizung rund um die Uhr laufen, damit Sie eine gewisse Grundwärme erhalten. Die Heizkosten betragen nur ca. 1,50 bis 2,50 € / Tag. Oft reicht die entstandene Grundwärme bereits aus, sollte sie nicht genügen, schalten Sie den zweiten Heizkörper nur nach Bedarf zu.

Kann man Schimmelbildung mit Infrarot verhindern bzw. bekämpfen?

Bei Beheizung der Räume mit unserem Infrarot-Heizsystem ist eine Pilz- und Schimmelbildung praktisch unmöglich, weil es zu keiner Kondensatbildung kommt (selbst bei Wohnungen, die selten belüftet werden).

 

Da es zu keiner Kondenswasserbildung kommt, wird das Mauerwerk bei einer bereits vorhandenen Mauerfeuchte ausgetrocknet. Dies hat ein angenehmes und gesünderes Wohnklima zur Folge.

 

Die meisten Menschen kennen das eigenartige Kältegefühl, das von einer großen Glasscheibe ausgeht. Dasselbe Gefühl geht auch von kalten Wohnraumwänden aus, wenn auch in einer abgeschwächten Form.

 

Trockene und warme Wände bedeuten für Menschen mit Gicht, Ischiasleiden usw. eine wesentliche Erleichterung. Die Isolierfähigkeit eines feuchten Mauerwerks ist erheblich geringer gegenüber einer trockenen Wand.

 

Bei trockenen Mauern ergibt sich mit unserem Heizsystem eine wesentliche Energieeinsparung. Nicht nur Schimmel und Pilzbelastung, sondern auch Salzausblühungen, gehören bei trockenen Gemäuern der Vergangenheit an.

Achtung: Arbeiten am 230V Netz ist gefährlich und kann zu tödlichen Unfällen führen. Daher immer beim Anschließen oder bei geöffnetem Gehäuse, zuerst das Gerät vom Netz trennen und die Sicherungen ausschalten. Wir übernehmen keine Haftung bei unsachgemäßem Gebrauch vom Gerät. Falls ihr euch die Installation nicht zutraut, lasst das Gerät besser durch einen Elektroinstallateur installieren.

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